Matthias Himmelmann
Position:
Rennfahrer und Entwickler
Sein Weg zu MÜNCH:
Die Motorrad-Gene wurden Matthias Himmelmann durch seinen Vater in die Wiege gelegt. Bereits mit fünf Jahren griff er selbst zum Lenker. Seine Karriere begann er mit dem Moto Cross, Trial und Enduro bis er schließlich beim Straßenrennsport angelangte. Gleich bei seinem ersten Rennen auf Asphalt konnte sich Matthias Himmelmann den ersten Platz sichern. Es folgten zwei gewonnene Meisterschaften im Euro Cup und Sports Bike Masters. Ab 2001 startete Matthias Himmelmann in der IDM (internationalen deutschen Meisterschaft). Nach einem schweren Sturz 2002 dann das vorläufige Karriereende. Erst 2010 folgte Matthias Himmelmann dem Ruf von Chefentwickler Thomas Schuricht und arbeitet seither mit ihm zusammen an der Weiterentwicklung der MÜNCH Elektro-Motorräder. Seit seinem ersten Start für das MÜNCH Racing Team in Laguna Seca im Juli 2010 sicherte er als Fahrer der TTE dem MÜNCH Racing Team die großen Europa- Weltmeisterschaftserfolge im Elektro-Motorradrennsport in 2010 und 2011. Zudem war Matthias Himmelmann als Werkstattleiter, Verkaufsleiter und Geschäftsführer im Motorradhandel tätig. Heute verantwortet er zusammen mit Thomas Schuricht diese Bereiche bei der MÜNCH Racing GmbH und vereint so Rennsport, Rennfahrer und Beruf.
Matthias Himmelmann über Elektromobilität:
"Durch die Lärm- und Umweltbestimmungen sehe ich die Elektromobilität auch auf den Rennstrecken der Welt Einzug erhalten. Weiterhin liebe ich es, dass sich die Fahrer der Verbrenner oft wundern, wenn ich an ihnen vorbei geflüstert komme."
Thomas Schuricht
Position:
Teilhaber MÜNCH Racing GmbH & Leiter der Entwicklung
Sein Weg zu MÜNCH:
1988 begann Thomas Schuricht neben seinem Elektrotechnikstudium sich um die Programmierung von Fahrzeug-Motorsteuergeräten zu kümmern. Er machte sich einen Namen in der Tuning-Branche und betreute die Fahrzeuge vieler Rennserien. 2003 verabschiedet er sich aus der Ferrari Challenge um 2009 am ersten emissionsfreien Motorradrennen auf der Isle of Man teilzunehmen. Das hierfür gebaute Elektro-Motorrad war der Startschutz für eine neue Karriere. Mit seinem Know How schließt MÜNCH an alte Rekorde an und darf sich 2011 als die erfolgreichste deutsche Motorrad-Marke feiern lassen.
Thomas Schuricht über Elektromobilität:
"Wer sich mit dieser Technologie auseinandersetzt, hat keinen Zweifel daran, dass wir in Zukunft nur noch elektrisch fahren. Man muss sich nur mal vorstellen, wir würden heute versuchen den Verbrennungsmotor einzuführen. Eine Technologie, bei der wir hochentzündlichen Kraftstoff im Freien in unser Auto füllen! Nicht ungefährlich - von Emissionen ganz zu schweigen. Bei uns ist das elektrische Fahren heute schon zum Alltag geworden und wir haben eine Menge Spaß daran."
Thomas Petsch
Position:
Hauptgesellschafter und Team-Manager
Sein Weg zu MÜNCH:
1997 übernahm Thomas Petsch die Markenrechte an MÜNCH und baute danach die Münch Mammut 2000, das mit 260 PS bis heute stärkste Serienmotorrad der Welt. Heute ist er Hauptgesellschafter der MÜNCH Racing GmbH sowie Manager des Teams.
Thomas Petsch über Elektromobilität:
"Was unsere Erde in Jahr Millionen geschaffen hat, verbrennen wir in wenigen Jahrzehnten. So kann und darf es nicht weiter gehen. Unsere Kindeskinder werden gar keine andere Chance haben, als elektrisch zu fahren – mit Strom aus erneuerbaren Energien. Der Rennsport ist eine gute Chance der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, dass elektrisch fahren nicht gleichzusetzen ist mit Langeweile. Wir wollen zeigen, dass Fahrspaß und enorme Fahrleistungen, verbunden mit einem hohen Maß an Emotionalität, elektrisch möglich sind."
Ralf Ernst
Position:
Teamsprecher, Organisation & Logistik
Sein Weg zu MÜNCH:
Seit 1994 arbeitet Ralf Ernst mit Thomas Petsch zusammen. Anfangs in der Maschinenbau-Sparte des Unternehmens, verantwortete er ab 2000 als Geschäftsführer bei der MÜNCH MOTORRAD TECHNIK GmbH Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb. Seit Ende 2009 ist er Sprecher des MÜNCH Racing Teams sowie für die Organisation und Logistik der Münch Racing GmbH zuständig.
Ralf Ernst über Elektromobilität:
"In allen Technikgebieten wurden Pioniere anfangs immer belächelt. Unsere Erfolge auf der Rennstrecke bestätigen uns aber darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Elektromobilität ist die Zukunft - wir fühlen uns als ein Teil dieser Zukunft. Damit setzten wir die Geschichte von MÜNCH erfolgreich und in guter Tradition fort."
Stefan Stepputtis
Position:
Finanzen und Verwaltung
Sein Weg zu MÜNCH:
Seit 2000 ist Stefan Stepputtis bei MÜNCH für Finanzen, Verwaltung und Organisation verantwortlich. Zuvor war er als Geschäftsführer eines internationalen Automobilzulieferers tätig.
Stefan Stepputtis über Elektromobilität:
"Die Elektromobilität ist auch im Rennsport der zukunftsweisende Ansatz und MÜNCH hierfür die treibende Kraft."
Henrik Hahnebach
Position:
Mechanische Fertigung und Prototypenbau
Sein Weg zu MÜNCH:
Der Maschinenbau-Techniker ist 2010 zur MÜNCH Racing GmbH gestoßen und betreut seitdem die Bereiche Protoypenbau sowie die mechanische Fertigung. Als CAD-Zeichner ist er eng in die Konstruktionsabteilung eingebunden.
Henrik Hahnebach über Elektromobilität:
"Die Mobilität der Zukunft basiert auf Elektro-Antrieben. Als Techniker bin ich von neuen Technologien und Entwicklungen fasziniert."




